Jahresmitteltemperatur in °C, 2015. Hagel ist eine Plage, vor der sich besonders Bauern und Autobesitzer fürchten. Wetterbox Podcast 17.05.20 07:15 Uhr. «Bachelor» am Ende! Karte: Blitz-Informationsdienst von Siemens (BLIDS). Im Sommer 2015 gingen laut Zählung des Blitz-Informationsdienstes von Siemens (BLIDS) mehr als 64'000 Erdblitze auf die Schweiz nieder. Wo es die meisten Jobs in der Schweiz gibt Von Florian Hamann 01 November 2016 Die Arbeitslosigkeit von Bankern ist im dritten Quartal in der Schweiz um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. In der Schweiz kommt in den Sommermonaten mehr Regen zusammen als im Winter. Auch im Norden und Osten bleibt es trüb mit zeitweiligem Regen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Das Entlebuch und weitere Teile des Kantons Luzern. Unser Niederschlagsradar beantwortet Ihnen diese Fragen und zeigt Ihnen mit der Regenkarte, in welchen Regionen von Deutschland, der Schweiz oder Österreich mit wie viel Niederschlag in den nächsten Stunden zu rechnen ist. Schlechtes Wetter: Nicht überall in der Schweiz scheint gleich häufig die Sonne. Am meisten regnet es an der Westküste, im Grenzgebiet von Indien und Myanmar. Besonders nebelgeplagt sind im Winter vor allem drei Zonen: Nebelhäufigkeit im Winter (Mittel 1971–1981). Verantwortlich für die grösseren Regensummen im Sommer ist die Tatsache, dass warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalte Luft. Das Tessin ist als Sonnenstube der Schweiz bekannt. Er ist Geschäftsführer der Autowelt Amag in Dübendorf ZH, dem grössten Autohaus der Schweiz. Gibt es denn etwas traurigeres als nasse Sommer und trockene (=schneefreie) Winter? Ich absolvierte im Sommer in Luzern die RS. Wo regnet es in der Schweiz am meisten? Im wolkenmässig freundlicheren Sommer dagegen (für diese Ansicht auf die Karte klicken) sticht ein Gebiet um den Piz Segnas, wo Glarus, Graubünden und St.Gallen zusammenstossen, besonders heraus. Silbe), aber gerade dort kommt der Regen gerne in Sturzbächen vom Himmel und dauert nicht so lange wie das fiese Fiserle, das für den Norden typischer ist. Die UOS dann ab Januar: oft schönend daher in guter Erinnerung. Die grössten Regenmengen für den Süden gibt es im Frühling und Herbst. Bild: KEYSTONE. Audio In welcher Jahreszeit regnet es in der Schweiz am meisten? Jetzt mal ehrlich, ich dachte es ist nur in Filmen so. Ein paar Wolken können ja durchaus den Himmel beleben, aber so eine dichte, dicke Wolkendecke kann einem schon mal die Laune vermiesen. Das Wetter in der Schweiz hat sich schlagartig geändert. Vor allem in den Wintermonaten ist Luzern einer der trockensten Orte der Alpennordseite: Von Dezember bis Februar fallen im Schnitt gschämelige 179 Liter pro Quadratmeter. In den meisten Skigebieten in den Alpen liegt nun genug Schnee zum Skifahren, wobei nur diese Skigebiete im Herbst geöffnet sind. Gravierender aber ist die Räubergeschichte mit dem Schüttstein. Unsere Vorstellung der Grösse einzelner Länder ist völlig falsch. Dagegen in den Super-Schüttsteinen Zürich 206, in Bern 188 Liter pro Quadratmeter. Und machen Sie bitte keinen Regenschirm-Laden in Ackersand auf – wird auch dieses Mal nichts. Sie sind sehr unterschiedlich im Land verteilt und treten hauptsächlich in den Monaten von Februar bis April, sowie im Juli und August auf. Man kann sich gut vorstellen, warum: Fast in jeder Himmelsrichtung fangen hohe Drei- bis Viertausender den Regen ab. Die Amag importiert und verkauft unter anderen die Marken VW und Audi. Die Anzahl Regentage pro Monat ist im Flachland aber über das ganze Jahr relativ ausgeglichen. Nun kann man sich natürlich auch fragen, wann es am Tag am meisten regnet. Wir empfanden das damalige Wetter genau so wie Herr Kachelmann es für diese Jahreszeit beschrieben hat. Wir sehen das hier an der Niederschlagstafel aus Zürich als Beispiel. Hier regnet es am häufigsten in Europa Veröffentlicht am 24.09.2008 Halle an der Saale und Köln gehören laut einer EU-Statistik zu den regnerischsten Städten Europas. Aber bei der Menge der Napf-Gewitter reicht Luzern die Position als kleiner Unwetter-Friedhof für eine bessere Position beim Sommerregen – ein Schüttstein ist Luzern aber nie. Nicht immer, aber ausgerechnet beim Wetter und Luzern. Wenn Sie also Ihren Wohnort nicht in Richtung Regenmenge, sondern Regendauer optimieren wollen, hilft Ihnen diese Tabelle. Ein Ort jedoch lässt selbst Cherrapunji und Mawsynram blass aussehen – und der liegt, kaum zu glauben, auf Hawaii. Für Ihren wetteroptimierten Zügelwunsch müssten Sie aber auch noch beachten, dass viel Regen nicht unbedingt gleichzeitig bedeutet, dass es oft regnet. Sie sahen in Tabelle 1: An vielen Orten im Tessin regnet es doppelt so viel wie in Zürich oder sogar das Dreifache der Basler Menge und sehen jetzt, dass es im Tessin sogar 20 bis 30 Tage seltener regnet als im nördlichen Trockenheits-Schwerpunkt Basel. Die nassesten Orte der Schweiz findet man oft im Tessin (schauen Sie in der Tabelle von eben mal bei Camedo, Betonung 1. 2015 verzeichnete die Versicherungsgesellschaft Schweizer Hagel 3855 Schäden in der Schweiz; weniger als 2014 (5732) und 2013 (9372). Der Grund dafür sind Landkarten wie Google Maps, die Nordamerika, Russland oder Europa grösser wirken lassen, als sie es eigentlich sind. Karte: Atlas der Schweiz. Wenn einer weiss, welche Autos die Schweizer kaufen, dann ist es René Reymond. Wo noch bis vor einigen Tagen spätsommerliche Wärme herrschte, regnet es seit gestern permanent. von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) Wo regnet es in den nächsten Stunden wie viel? Die aktuelle 10-Tages-Vorhersage für die Regenmengen zeigt: 2018 ist keine Ausnahme. Dritte Welle könnte Gesundheitssystem zur Jahreswende an den Anschlag bringen, McConnell gratuliert Biden – und erntet den Zorn von Trump und seinen Freunden, Verschärfung der Massnahmen: Das plant der Bundesrat für Freitag, Spitex schlägt Alarm +++ Höchste Corona-Warnstufe für London, Schweiz vor Lockdown: Die bürgerliche Fünfer-und-Weggli-Politik ist gescheitert, Aktuelle Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz und der internationale Vergleich, Acht an sich gute Filme, bei denen das Ende NERVT, Von der Leyen für EU-weiten Impf-Start + Fast 1000 Todesfälle an einem Tag in Deutschland, Einfach 17 Beispiele, wie die «Simpsons» die Zukunft immer wieder voraussagten, So klingt es, wenn genervte Eltern wirklich ehrlich sind, Neue Verkehrsbussen ab 2021: Was du wissen musst, Ein vorläufig Aufgenommener erzählt, was das Reiseverbot für ihn bedeuten würde, Weihnachtskarten sind unnötig? Wetter und Klima in der Schweiz Das Klima und damit einhergehend auch die Wetterbedingungen sind aufgrund der verschiedenen geographischen Zonen in der Schweiz recht unterschiedlich, wobei vor allem die Alpen eine wichtige Wetterscheide darstellen: Auf der Alpennordseite ist das Klima eher gemäßigt, auf der Südseite hingegen mediterran geprägt. Jährliche Schneehöhen (Mittel 1983–2008). Im Gegensatz dazu wimmelt es in der Deutschschweiz von verregneten Gemeinden: Die Bewohner von Schwägalp AR am Fusse des Säntis brauchen fast jeden zweiten Tag einen Regenschirm. Dass das so ist, liegt an den vielen Bergen südwestlich von Luzern. Im Neuenburger Jura ist es dann zwar immer noch nicht sehr warm, aber wirklich kalt ist es im Hochgebirge, besonders in den Berner und Walliser Alpen. Das Napfgebiet ist einer der Gewitter-Schwerpunkte der Schweiz. Gravierender aber ist die Räubergeschichte mit dem Schüttstein. Arnes Luzern. Karte: meteoschweiz.admin.ch. wo die wahre Sonnenstube der Schweiz liegt. Die weisse Pracht liegt – wenigstens solange ihr die Klimaerwärmung nicht den Garaus macht – naturgemäss reichlicher in höheren Lagen, da die Temperatur mit zunehmender Höhe sinkt. Pro Jahr fallen in der Schweiz im Schnitt 1431 mm Niederschlag, das sind insgesamt knapp 60 Milliarden Kubikmeter – eine ganze Menge! Karte: meteoschweiz.admin.ch. Über längere Zeit hinweg ist es aber die Messstation Schwägalp am Säntis, die am meisten Tage mit Niederschlag verzeichnet: im Schnitt 169,9. Es ist soweit! Blitze in Echtzeit auf Google Maps: Wenn's gewittert, ruf diese geniale Website auf, Stürmisches Video aus Arosa: Hier pustet Sturmtief «Susanna» fast die Sessel vom Stahlseil, Wo ist all der Schnee hin? (Was ich während meiner Rekrutenschule in Sion sehr genossen habe.) Sehen Sie nach, wo Sie stehen im nationalen Vergleich und ob es wirklich anders ist an dem Ort, über den Tante Lisi behauptet, dass dort das Wetter viel besser sei. Das sind die 10 grössten Nebellöcher der Schweiz. Der Pilatus im Südwesten der Stadt nimmt eher Regen weg und beschert den Luzernern Wärme durch den Die leuchtenden Finger, die über den Himmel zucken und bisweilen am Boden einschlagen, bestehen aus Plasma, einem heissen ionisierten Gas. 20 Minuten liefert nach den Unwettern die spannendsten Fakten zum Schweizer Wetter. Noch ein Tipp für Marronisammler: Am meisten Früchte findet man laut dem Heidiland-Team am frühen Morgen, wenn es regnet oder der Föhn bläst. Ausser in der trockensten Region rund um Basel findet man auf der Alpennordseite kaum einen Ort, der in den Wintermonaten und im ganzen Winterhalbjahr trockener ist als Luzern. Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Karte: meteoschweiz.admin.ch. Der Sommer ist jedoch meist niederschlagsreicher. Gemäss dieser Karte aus dem Atlas der Schweiz sind Gewitter besonders im Tessin häufig. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Die grösste Neuschneemenge, die an einem Tag fiel, wurde ebenfalls 1999 gemessen: Auf dem Berninapass kamen damals 130 cm zusammen. Je nachdem, in welchem Kanton man sesshaft werden möchte, sollte man die dort gesprochene Amtssprache beherrschen. Natürlich fällt das ganze Wasser nicht schön gleichmässig verteilt auf die Schweiz: In den Alpen ist es deutlich feuchter als im Mittelland. In Ebnat-Kappel gab es seit Mitternacht knapp 80 Millimeter Regen, auch im Fürstenland und im Kanton Thurgau wurden stellenweise 75 Millimeter Regen verzeichnet. Nicht ganz zufällig ist diese Karte eine Art Komplementärstück zu den unter Punkt 2 und 3 angeführten Bewölkungs- und Nebelkarten. Wenn es im Rest der Schweiz noch trocken sein mag, die ersten und süttigsten Gewitter bilden sich oft dort. Der Grund dafür ist, dass der Nordostpassat hier das ganze Jahr über nahezu ungebremst auf die steilen Klippen des 1.569 Meter hohen Berges prallt. Eine Frontalzone liegt quer über Österreich und bringt entlang im Westen und an der Alpennordseite teils intensiven Dauerniederschlag. Jahreshäufigkeit der Nah- und Ferngewitter (Mittel 1931–1980). Kein richtiges Gewitter ohne Blitz und Donner. Jörg Kachelmann ist Meteorologe und Journalist. Hier muss man am Montag mit dem meisten Niederschlag rechnen. Das Napfgebiet ist einer der Gewitter-Schwerpunkte der Schweiz. Im Sommer ist alles anders: Von Juni bis August fallen in Luzern durchschnittlich begeisternde 451 Liter pro Quadratmeter. Wer eine Solaranlage bauen will – egal, ob solarthermisch oder fotovoltaisch – erhält also im Wallis den höchsten Ertrag respektive die kürzeste Payback-Time. Dass das so ist, liegt an den vielen Bergen südwestlich von Luzern (bitte merken Sie sich diesen Satz, er kommt gleich noch mal). Wo sollte man vor Hagel auf der Hut sein? Nebelhäufigkeit im Winter (Mittel 1971–1981). Das fundamentale Problem: Sie sind immer auf die eine oder andere Weise falsch, da man eine Kugel unmöglich wirklichkeitsgetreu auf einer zweidimensionalen Karte abbilden kann. ... Schauen wir uns mal an, wo es in der Schweiz in Sachen Wetter trist aussieht. Das Gebiet um Saane und Simme im Berner Oberland. Wäre der selige Luzern-Werber Kurt H. Illi noch unter uns, würde er diesen Satz zu Recht mit Feuer und Schwert bekämpfen. Endlich ein Wetterschmöcker, der keinen redundanten Mist erzählt, gut reden und schreiben kann und Humor hat. Die Schweiz ist schon fast ein Synonym für Lebensqualität. Europa ist in den letzten Jahren zusammengewachsen und es gibt nur noch wenige bürokratische Hindernisse, sich im europäischen Ausland niederzulassen. Nur wenige wissen, dass es weiter heisst: „… it pours!“ Das gilt offensichtlich auch für das Tessin: Es regnet nicht sehr häufig, aber wenn, dann richtig. Wo regnet es in der Schweiz am meisten? Schweizer Winter sind seit 1970 einen Monat kürzer. Bei der Projektion einer Kugeloberfläche auf eine Ebene entstehen also immer Verzerrungen. Es gibt kein schlechtes Wetter, so lange es Swisscom TV gibt. Sonnenscheindauer (Mittel 1981–2010) in Prozent der maximal möglichen Dauer. Foto: unsplash.com/Lin Mei, Wikipedia lügt. Fazit: man darf eine Beurteilung nicht auf einer Momentaufnahme, der Sommer-Regenzeit in Luzern – abstellen, da kommt ein falsches Bild raus. Wo es in der Schweiz am meisten blitzt Rund 300'000 mal pro Jahr schlägt in der Schweiz der Blitz ein. Das heißt, wenn es im Sommer regnet, dann regnet es meistens mehr. Entweder stimmt die Form der Länder und Kontinente, dafür sind die Flächen verzerrt. Dem Grau entfliehen und die Sonnenstrahlen auf der Nase spüren: Auch die Schweiz hat viele sonnige Ecken zu bieten. Das sind gerade mal rund zwei-einhalb Stunden pro 24 Stunden. Wenn ihr immer auf dem neuesten Stand sein wollt, wo frischer Schnee gefallen ist, dann solltet ihr euch diese Seite hier merken und am besten als Lesezeichen einrichten! Karte: Atlas der Schweiz. Ansonsten ist die Blitzdichte aber im Tessin – vornehmlich im Sottoceneri, wo es viele Gewitter gibt – deutlich höher als nördlich der Alpen. Im Winterhalbjahr ziehen die Niederschlagswolken relativ gleichmässig übers Land, und es kommt sehr darauf an, wer im Luv oder Lee der Berge der Heimat wohnt. Sonnenscheindauer (Mittel 1981–2010) in Prozent der maximal möglichen Dauer. Die höchsten Jahressummen bewegen sich hier zwischen 2500 und 2800 Liter pro Quadratmeter. Der Ort im Neuenburger Jura gilt als Sibirien der Schweiz – diesen zweifelhaften Ruf geniesst er, weil er mit doch recht frischen −41,8° C – gemessen im Januar 1987 – den Schweizer Kälterekord hält. Es ist der bisher trübste Winter seit 30 Jahren. Das beliebteste Fernsehen der Schweiz. So ein schönes Sommergewitter mag ja durchaus belebend sein, aber von allem Wettergeschehen gehören Gewitter doch zu den eher furchteinflössenden Phänomenen – nur schon wegen des bedrohlichen Donnergrollens. Zumindest könnte man das glauben, wenn man all den entsprechenden Rankings und Studien vertraut, die jeweils unser Land oder einzelne Städte an die Spitze setzen. Zitat: «Die Gegend um die Stadt Luzern weist ein besonderes Klima auf. Jahreshäufigkeit der Nah- und Ferngewitter (Mittel 1931–1980). Ausser in der trockensten Region rund um Basel findet man auf der Alpennordseite kaum einen Ort, der in den Wintermonaten und im ganzen Winterhalbjahr trockener ist al… Aktualisiert wird sie 2 mal täglich, einmal am Abend und einmal am Morgen. 5. Mit jetzt 2 Prozent liegt sie aber immer noch deutlich unter der allgemeinen Arbeitslosenquote von 3,2 Prozent. – Übrigens: Der sonnenreichste Kanton – gemessen an der sogenannten Globalstrahlung – ist tatsächlich nicht die angebliche „Sonnenstube“ Tessin, sondern das Wallis. Das kann durchaus wörtlich verstanden werden: Schauen wir uns mal an, wo es in der Schweiz in Sachen Wetter trist aussieht. Aber als meine Katze damals gestorben ist hat es geregnet, als der Opa einer Freundin gestorben ist hat es geregnet, heute regnet es und mein Meerschweinchen stirbt, als unsere Nachbarin gestorben ist hat es geregnet... soweit ich mich erinnern kann, hat es immer geregnet, wenn jemand gestorben ist, auch im Sommer! Er sinniert und donnerwettert leidenschaftlich gerne übers Wetter und ist hier deshalb goldrichtig. Übrigens regnet es im Sommer an etwa gleich vielen Tagen wie im Winter. Ausserdem sorgen Gewitter im Sommer für grosse Regenmengen in … Niederschläge. Der Wintermonsun dagegen weht zwischen Oktober und Juni vom Land zum Meer. Die Anzahl Regentage pro Monat ist im Flachland aber über das ganze Jahr relativ ausgeglichen. Brände sind neben Stürmen die bedeutendsten Naturgefahren im Wald, weil sie sich schnell ausbreiten können. Der Wind strömt dann über den Himalaya ins Land und hat kaum Wasser gespeichert. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Der trockenste Ort mit einem Regenmesser ist Ackersand im Wallis.